Aktivitäten

Zum höchsten Berg der Eifel

Die Hohe Acht - Rundwanderung (26 km)

Mit einer Höhe ü. NN 747 m ist die Hohe Acht die höchste Erhebung der Eifel. Bei dem Berg
handelt es sich um einen tertiären Vulkan; der regelmäßige Kegel besteht von unten
herauf aus Unterdevongestein, die Kuppe aus Basalt.

Kartenausschnitt
aus der Eifelvereinskarte Nr. 11.

Wanderung zur Hohen Acht

Wanderer, die mit dem Bahnbus anreisen, können vom Marktplatz Adenau aus über den Schwallenberg auf die Hohe Acht und zurück wandern oder aber mit dem Auto unterhalb der Hohen Acht auf dem Wanderparkplatz parken und von hier aus in ca. 25 Minuten auf die Hohe Acht zum Kaiser-Wilhelm-Turm spazieren.

Rundwanderung Hocheifel-Rundweg (Adenau-Hohe Acht-Nürburg-Adenau) 26 km

Rund um die Hohe Acht ist ein Netz von Wanderwegen angelegt, die zu herrlichen Rundgängen einladen. An zahlreichen Stellen ist ein weiter Blick über die Eifellandschaft möglich.

Auf der Hohen Acht wurde 1908/09 der Kaiser-Wilhelm-Turm errichtet, der einen weiten Blick über die Eifel bis zu Westerwald, Hunsrück und Niederrhein ermöglicht. Anlass zur Errichtung dieses steinernen Aussichtsturms nach Plänen des Architekten Freiherr von Tettau, Berlin, war die Silberne Hochzeit von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria sowie das Gedenken an Kaiser Wilhelm I. (siehe Gedenktafel). Der Turm ist 16,30 m hoch, die Wandstärke beträgt im Erdgeschoss 1 m. Ausgeführt wurde der Bau von den Maurermeistern Karl und Johannes Leidinger aus Adenau unter Verwendung einheimischen Bruchsteins. Die Baukosten betrugen 18.000 Goldmark. Seit 1987 steht der Turm unter Denkmalschutz.

Rund um Adenau

Start und Ziel: Parkpalette Adenau,
Wimbachstraße (10,3 km)

Schöner erlebnisreicher Rundweg mit mehreren Einkehrmöglichkeiten entlang der Route und natürlich im Zentrum des 1.000 jährigen
Städtchens Adenau. Unterwegs immer wieder phantastische Ausblicke über Adenau in die Hocheifel. Vom Zentrum mit schönen
Fachwerkhäusern über den 150 Jahre alten Stationenkreuzweg durch schattigen Wald zum ersten Aussichtspunkt über
Adenau in die Hocheifel. Wieder in Adenau angekommen geht´s zur berühmten Nürburgring Nordschleife in Breidscheid.

Entlang der Rennstrecke hinauf zum nächsten Aussichtspunkt. Danach in einer Schleife zum Ortsrand von Wimbach und zurück nach Adenau, wo viele Einkehrmöglichkeiten auf Sie warten.

Einkehrmöglichkeiten:
Im Zentrum von Adenau mehrere Restaurants, Schnellimbisse und Cafés.

An der Wanderstrecke: Restaurant "Gemütliche Ecke", (Hauptstraße 247; unterhalb Näsbachtal) 3 x Imbiss + 1 x Eisverkauf, Nürburgring Nordschleifeneinfahrt Breidscheid, Hotel Restaurant "Landhaus Sonnenhof", Sonnenberg 10 (Hirzenstein)

Kreuzweg Adenau

Der Adenauer Kreuzweg -
Kulturdenkmal und Stätte
der Besinnung (0,8 km)

Der Kreuzweg wurde von Bürgern derkatholischen Pfarrei Adenau zwischen 1861
und 1863 im neugotischen Stil errichtet. Die einzelnen Stationen sind aus Riedener
Tuffstein hergestellt, die (äußeren) Einfassungen und die Stufen der Wegeführung wurden aus
Basaltsäulen gestaltet. Die Flora und Fauna der parkähnlichen Anlage bietet auch
Naturfreunden ein lohnendes Ziel denn bei der Erstellung wurden damals zahlreiche
nicht heimische Bäume und Sträucher gepflanzt.

Nehmen Sie sich Zeit für den Kreuzweg und erleben Sie eine kleine Auszeit zum Alltag

Die 14 Stationen des Kreuzwegs am Kirchberg Adenau sind ein dem biblischen Garten Gethsemane nachempfundenes Gesamtkunstwerk aus Landschaft, Bepflanzung und Stationen, die von 1861 bis 1863 oberhalb des Friedhofs Adenau gebaut wurden. Zudem gibt es einen künstlerisch gestalteten Eingang und am Ende des Weges eine Ölbergsgrotte. Der Weg zieht sich über 700 Meter bergan. Auf verschlungenen Pfaden führt der Kreuzweg durch ein mit Vulkan- und Lavasteinen übersätes Gebiet. Zur Geschichte des Kreuzwegs

Zur Barweiler Mühle

„Durch den Staatsforst zur Barweiler Mühle“ (13 km)

Interessante Tageswanderung auf den Spuren der Ordensritter

Von der Bushaltestelle Markt in Adenau gehen Sie die Hauptstraße abwärts über den Eifelvereinsweg 12 am Wanderparkplatz Hüstert und den Fischteichanlagen Leimbachsbrück vorbei. Dann immer dem Eifelvereinsweg 12 folgend bis zur Querung der K15 Richtung Rodder.

Nach 50 m auf K15 biegen Sie links in einen Verbindungsweg ein, bis Sie nach ca. 1 km auf den Ordensritterweg stoßen. Diesem folgen Sie talabwärts bis zur L 10 und bleiben auf dem Ordensritterweg. Nach 100 m verlassen Sie die L 10 wieder Richtung Barweiler Mühle. Eine kurze Einkehr in der Wallfahrtskapelle Müllenwirft ist lohnend. Nach weiteren 200 m verlassen Sie den Ordensritterweg und gehen rechts weiter bis zu den Fischteichanlagen der Barweiler Mühle (Einkehrmöglichkeit). Von hier geht es zunächst ca. 300 m den gleichen Weg zurück und dann rechts abbiegend über den Ordensritterweg und den Hirzenstein (schöne Fernsicht über Adenau zur Hohen Acht) zum Marktplatz (Bushaltestelle).

Sehenswürdigkeiten:

Kapelle Müllenwirft, Barweiler Mühle, Historisches Adenau mit Eifeler Bauernhausmuseum, Johanniter Komturei, Heimat-und Zunftmuseum, kath. Pfarrkirche St. Johannes d. Täufer, ev. Erlöserkirche, Marktplatz Adenau, Historisches Viertel Buttermarkt.

Einkehrmöglichkeiten:

Adenau, Barweiler Mühle

Auf den Spuren der "grünen Hölle"

Themenwanderung in der Nähe des
Nürburgringes und der Nürburg
(10,8 km)

Kinderfreundlicher Themenweg mit Einkehrmöglichkeit. Beginnend vom Parkplatz bewegen wir uns über die Burgstraße hinauf zum Burgplatz und gehen hinauf zur Burg selbst. Anschließend gehen wir hinab zum Burgplatz und biegen direkt an der Mauer rechts auf den unscheinbareren Weg ab und umrunden hierbei die Burg selbst, bis wir erneut auf die Burgstraße gelangen.

Es geht jetzt ein kleines Stück an der Hauptstraße entlang, jedoch biegen wir kurz vor Ende des Waldstückes links in den Wald ab. An einer Thementafel geht es links im Wald weiter, vorbei an einem zusammengeschusterten Gebäude und wieder links hinauf.

Erneut schauen wir auf die Nürburg, halten uns allerdings links abwärts an der Wintersportanlage vorbei.

An einer weiteren Thementafel biegen wir rechts ab und laufen eine Schleife mit schönen Fernsichten bis in die Ortsrandlage von Quiddelbach. Nun umrunden wir den Selberg, überqueren die B257 und gehen ein kurzes Stück an dieser entlang, bevor ein zur Zeit nicht erkennbarer Wiesenweg links hinab führt.

Es geht wieder durch den Wald, bis wir an der Quiddelbacher Höhe die B257 erneut überqueren und die erste und einzige Berührung mit dem Nürburgring selbst haben.

An der kommenden Gabelung halten wir uns links und gehen nunmehr erneut durch den Wald, bis wir letztlich die Randlage des Ortes Nürburg wieder erreichen.

„Durch die Grüne Hölle zur Nürburg“

Zur Burgruine Nürburg
Rundwanderung (16 km)

Geschichtsträchtige Tageswanderung an der legendären Nordschleife des Nürburgrings zur Burgruine Nürburg.
Wegbeschreibung: Von der Bushaltestelle Markt in Adenau folgen Sie ca. 100 m der Hauptstraße bis zum Hotel „Zum wilden Schwein“.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite biegen Sie rechts in die enge Gasse „In der Holl“ ein. Nun folgen Sie dem Hocheifelwanderweg nach

links über den „Melliehaweg“ und durch das Neubaugebiet „Auf dem Birgel“.

Dann nach rechts bis zur Haupt- und Realschule. Rechts der Schule führt der Weg über den Hocheifelwanderweg steil bergauf zum Streckenabschnitt Adenauer Forst. Weiter geht es entlang der Fuchsröhre zum Schwedenkreuz. Hier gehen Sie ca. 1 km direkt an der Nürburgring-Nordschleife vorbei zur Hatzenbach und weiter durch den Ort Nürburg immer dem Zeichen des Hocheifelweges folgend zur Burgruine Nürburg. Von dieser höchstgelegenen Burg in Rheinland-Pfalz haben Sie einen wunderschönen Rundblick über die Eifelhöhen und die Nürburgring Grand-Prix-Strecke.
Für den Rückweg gehen Sie ca. 200 m die gleiche Strecke zurück und biegen rechts in den Lächenweg (Eifelvereinsweg 2a ) ein. Diesem folgen Sie über Quiddelbach und Breidscheid zurück zur Haltestelle Markt.

Abkürzung: Biegen Sie hinter dem Schwedenkreuz links ab auf den Mühlenweg , folgen Sie diesem bis nach Quiddelbach,
dann geht es auf den Eifelvereinsweg ( 2a ) zurück. Wegstrecke ca. 11 km.

Einkehrmöglichkeiten: Adenau; Nürburg; Breidscheid

Sehenswürdigkeiten: Schwedenkreuz; Nürburg; Nürburgring
und Themenpark ring°werk (www.nuerburgring.de); Adenau

Auf den Spuren des Eifelförsters Clemens de Lassaulx

Durch die Wälder rund um Adenau (5 km)

Von der Haltestelle Adenau Markt biegen Sie am Hotel Blaue Ecke in die Kollengasse ab
und folgen dem Steinweg hinauf bis rechts zwei überdimensionale Engel auf den Beginn des
historischen Adenauer Kreuzwegs hinweisen. Dem Kreuzweg folgen Sie bis zur fünften Station.
Hier orientieren Sie sich nach links und gehen auf dem sehr gut beschilderten de-Lassaulx-Weg
zunächst bis zur de-Lassaulx-Hütte, mit 445 m höchster Punkt der Tour.

Die Hütte mit schönem Ausblick über die Stadt Adenau lädt zu einer kurzen Rast ein. Sie folgen dem de-Lassaulx-Weg, bis dieser in den städtischen Rundwanderweg C3 einmündet, dem Sie zunächst nach rechts und dann nach ca. 50 m weiter links folgen. Über den Schwallenberg und den Rundwanderweg C1 erreichen Sie abwärts den Ausgangspunkt am Markt.

Einkehrmöglichkeit: Adenau

Sehenswürdigkeiten: Aussichtspunkt de-Lassaulx-Hütte, Marienkapelle,
Marktplatz, Heimat-, Zunft- und Johannitermuseum, historisches
Viertel Buttermarkt

"Wandern im Adenauer Land"

Müllenwirft-Schleife im Naturschutzgroßprojekt Obere Ahr-Hocheifel (14,8 km)

Start und Ziel:
Wimbach - Hubertushütte (Beschilderung im Ort
zur Schutzhütte folgen, 464 m).
Ausgehend von der Hubertushütte, oberhalb von Wimbach gelegen, mit dem Ausblick in das Wimbachtal bis ins Städtchen Adenau und zur Hohen Acht führt der Weg am Ortsrand vom Wimbach leicht ansteigend zum Höhenort Kottenborn.

Eine kurze Erholungspause ist an der St. Antoniuskapelle oberhalb des Ortes angesagt. Diese Kapelle wurde 1403 erstmals urkundlich erwähnt und gehört zu den ältesten sakralen Bauwerken der Hocheifel. Weiter geht der Weg in die „Kottenborner Schweiz“, wo sich auf einem Höhenrücken ein Panoramablick aufbaut der einzigartig auf dieser Tour ist. Hier heißt es innehalten und tief durchatmen. Durch den Kottenborner Wald führt der Weg leicht bergabwärts in das Wirftbachtal. Von Wiesemscheid aus kommend trifft ein 1,6 km langer Zuweg auf die Schleife.
Begleitet vom Plätschern des Wirftbaches geht es abwärts auf einer Länge von 4,2 km bis zur Kottenborner Mühle. Ein kurzer Abstecher über die Furt zum Angelpark Kottenborner Mühle lässt die Herzen der Jünger Petris höher schlagen. Unterhalb der Angelteiche wird der Weg zum Pfad und mündet an der K 3. Weiter geht es vorbei an dem Standort einer nicht mehr vorhandenen Ölmühle zur Barweiler Mühle. Sowohl die Kottenborner Mühle als auch die Barweiler Mühle laden zur Rast und Einkehr ein.

Nächste Station ist die Kapelle „Müllenwirft“. Anschließend geht es ein kurzes Stück wieder zurück und dann leicht ansteigend in den Walddistrikt „Selbach“ in Richtung Honerath. Vor Honerath eröffnet sich wiederum ein aussergewöhnlicher und traumhaft schöner Ausblick in das Adenauerbachtal und in das Ahrgebirge. Die Schleife führt zum Ortsrand Honerath und dann weiter durch einen Laubwald leicht ansteigend bis auf den Höhenrücken Richtung Wimbach. Von hier bis zum Ziel wechseln die Panoramablicke ständig und geben dem Wanderer immer neue, faszinierende Einblicke in die Hocheifellandschaft.

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